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Warum Du meditieren solltest

Meditation ist wie eine Verabredung mit Dir selbst. Während Du meditierst, nimmst Du Verbindung mit Dir selbst auf. Du erhältst Zugang zu Deinen Selbstheilungskräften und kannst Dich selbst heilen. Es ist mittlerweile mehrfach bewiesen, dass regelmäßige Meditation bei vielen gesundheitlichen Beschwerden und psychischen Problemen hilft. Der Blutdruck wird nachweislich gesenkt, die Organfunktionen werden verbessert und die geistige Fitness steigt. Wir sind in der Lage, das Energiefeld unserer Zellen und um uns herum durch Gedankenkraft zu verändern. Während der Meditation sind Zellkommunikation und Regeneration um ein vielfaches verbessert. Ich selbst meditiere seit Jahren täglich und empfinde diese Zeit als die Quelle meiner Energie und Vitalität. Ich habe mit der Meditation während meiner schweren Krebserkrankung angefangen und bin mir sicher, dass die damalige Meditation eine der wichtigsten Faktoren war, die mir geholfen haben.

Für manche Menschen ist es nicht einfach, einen Zugang zur Meditation zu finden. Viele glauben, da gäbe es viel zu lernen und es erfordert sehr viel Zeit. Zeit, die sie nicht haben. Meditation ist jedoch keine Wissenschaft und sollte nicht so hochtrabend gehandelt werden. Dennoch ist sie eine große Kraftquelle, die uns täglich füllen kann. Meditation ist in jedes Leben integrierbar, immer und überall.

Es gibt einige Tips, die helfen, Meditation in sein Leben zu integrieren.

Im Alltag geht schnell der wirkliche Sinn unseres Daseins verloren. Eine Möglichkeit, zu sich selbst zu kommen ist die regelmäßige Meditation. Schön ist es, wenn man es schafft, diese wirklich regelmäßig, am besten täglich, in sein Leben einzubauen.

Das geht am besten so:

  1. Am Morgen, gleich nach dem Aufstehen: Setzen Sie sich einige Minuten in Ruhe hin und konzentrieren sich auf Ihre Atmung.

Während des Tages atmen die meisten von uns zu flach. Jetzt während dieser Meditiationssitzung ist die Gelegenheit, den Körper gleich zu Beginn des Tages mit viel Sauerstoff zu versorgen. Meine Empfehlung ist: Noch vor der Meditation ein/zwei Gläser warmes Wasser zu trinken. Der Körper kann dann während der Meditation viel besser entgiften. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit jedem Ausatmen, den Körper von Giften befreien.

Wenn Sie es schaffen, 15 Minuten zu meditieren, ist das sehr schön. Schaffen Sie jedoch nur 5 Minuten, ist dies auch ein Gewinn für Ihren Körper und Ihre Seele. Fangen Sie einfach an. Sie werden merken, wie Sie auch während des Tages ruhiger und gelassener werden.

  1. Am Abend vor dem zu Bett gehen: Sie können durch die Meditation zur Ruhe kommen und erhalten eine bessere Schlafqualität.
  1. Während des Tages: Sie können grundsätzlich immer und überall meditieren. Sie bestimmen den Ort und den Zeitpunkt, ebenso die Dauer. Ihre Meditation kann auf einer Parkbank oder im Aufzug stattfinden. Sie können eine Minimeditation von 10 Sekunden durchführen oder eine Sequenz von 5 bis 30 Minuten. Jedes Mal, wenn sie zur Ruhe und zu sich selbst kommen, gewinnen Sie. Sie gewinnen an körperlicher und geistiger Fitness.

Mittlerweile gibt es sehr schöne Meditationsapps. Diese helfen Ihnen dabei, sich mit Musik oder Anleitung zu entspannen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrer Meditaionspraxis!

Denn: Unsere Gesundheit machen wir selbst!

Ihre Dr. Annette Jasper


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