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16 Tipps für eine bessere Zahngesundheit!

Die Deutschen haben immer bessere Zähne, es gibt immer weniger Kariespatienten. Die Vorsorgemaßnahmen beim Zahnarzt, die häusliche Zahnpflege und Präventivmaßnahmen in Kindergärten und Schulen zeigen ihre Wirkung. Außerdem tragen zahnerhaltende Maßnahmen wie Füllungstherapien und Wurzelbehandlungen dazu bei, dass auch angegriffene Zähne länger im Mund erhalten bleiben. Allerdings steigt die Rate der Parodontitiserkrankungen.

Wo keine Beläge kleben, können keine Erkrankungen entstehen. Ein gesunder Zahn wird nicht krank. Leider ist das nicht so einfach. Denn wir werden älter. Unsere sehr zuckerhaltigeErnährung, aufhellende Zahnpasten, die die Zähne angreifen, aber auch exzessives Putzen mit einer zu harten Zahnbürste, dies sind nur drei der Verhaltensweisen, die dazu beitragen, dass Zahnfleischerkrankungen zunehmen.

 

Tipps für eine bessere Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch

  1. Achte auf gesunde, nährstoffreiche Ernährung. Deine Ernährung sollte vollwertig und ausgewogen sein. Vollkornprodukte und Rohkost müssen von den Zähnen gut zerkaut werden. Nimm regelmäßig Mineralien wie Calcium und Magnesium auf. Diese sind zum Beispiel in Milch, Käse, Brokkoli, Paprika und Petersilie.
  2. Schwarzer Tee enthält Fluoride, die den Zahnschmelz härten. Das Zahnfleisch wird gestärkt durch Folsäure, Vitamin E und A und Antioxidantien, welche in grünem Tee enthalten sind.
  3. Reduziere deinen Zuckerkonsum! Denke dabei auch an den versteckten Zucker in Ketchup, Fertigprodukten, Chips etc.
  4. Trinke wenig Säfte und spüle dir danach den Mund mit Wasser aus.
  5. Wenn du Zucker oder Obst zu dir genommen hast, warte 20 Minuten mit dem Zähneputzen oder spüle zumindest zuerst deinen Mund kräftig mit Wasser aus, da sonst der vom Zucker angegriffene Zahnschmelz durch das Bürsten beschädigt wird.
  6. Reinige täglich alle Zahnflächen und vergiss dabei die Zahnzwischenräume nicht!
  7. Reinige täglich auch deine Zunge! Verwende dazu ein mildes Mittel, welches die Mundflora nicht schädigt
  8. Wechsle deine Zahnbürste spätestens nach 3 Monaten aus und spüle sie nach der Benutzung gründlich unter fließendem Wasser ab.
  9. Benutze eine Zahnbürste mit einem kleinen Kopf, damit du in alle Ecken kommst.
  10. Achte darauf, dass deine Zahnpasta keine groben Abrasivkörper hat. Das sind die Putzkörper. Aufhellende Zahnpasten haben häufig grobe Putzkörper, die die Verfärbungen zwar besser wegputzen, auf Dauer jedoch die Zahnoberfläche schädigen.
  11. Verwende nicht oder zumindest nicht über einen längeren Zeitraum hinweg starke Mundspüllösungen. Sie schädigen deine gesamte Mundflora, da sie auch die guten Bakterien entfernen.
  12. Gehe 3-4x im Jahr zur professionellen Zahnreinigung!
  13. Knirsche nicht mit den Zähnen, damit schädigst du deine Zähne sehr. Lasse dir notfalls eine Beißschiene anfertigen.
  14. Rauche nicht! Der Konsum von Zigaretten vermindert die körpereigenen Abwehrkräfte, dann können Bakterien leichter eindringen.
  15. Achte während einer Schwangerschaft besonders auf deine Zahnpflege. Durch die Hormonumstellung ist das Bindegewebe schwächer und Bakterien können leichter eindringen. Nicht umsonst gibt es den Spruch: „Jede Schwangerschaft kostet einen Zahn.“
  16. Stillen ist sehr gut für die Zahngesundheit: das Stillen unterstützt das Kieferwachstum, trainiert die Lippen- und Wangenmuskulatur und das Kind erhält sehr wichtige Mineralien.

 

Nimm dir diese Tipps bitte zu Herzen, denn:

Gesundheit beginnt im Kopf,
Geschmack auf der Zunge,
und Schönheit bei den Zähnen.

Deine Annette Jasper!

 

Hier geht es zum kostenlosen Podcast:

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Wir von Muskanadent hoffen, dass wir dir mit diesen wertvollen Tipps helfen konnte. Für noch mehr Zahngesundheit, besuche doch gerne mal unseren Shop. Unsere Produkte stehen für eine außergewöhnliche Zahnpflege von höchster Qualität – natürlich!


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